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Der Mensch - Unfall in der Evolution

Verfasst: 16.11.2008, 15:33
von OPTI-MOG
Hallo MOGler,

die Idee ist nicht von mir. Aber als ich das heute im Radio hörte, wurde ich schon nachdenklich.

Wenn es so ist, wie die Politiker behaupten, daß wir derart massiven Einfluß auf die Erderwärmung - und so weiter - haben, dann könnte die These stimmen:

Der Mensch schadet der Erde mehr als er ihr nützt. Das wäre dann wirklich ein Unfall in der Evolution.

Naja, wir sind ja schon auf der Suche nach anderen Zivilisationen im Weltall. Vielleicht bahnt sich da auch schon ein Erfahrungsaustausch an. Und notfalls können wir uns dann evakuieren lassen zu einem anderen Planeten. Unsere MOGs nehmen wir selbstverständlich mit!

Verfasst: 16.11.2008, 16:46
von Ralf73
Hallo,

sachlich gesehen scheint es so zu sein.
Bei einem ökologischen Gleigewicht kann sich jede Spezies nur beschränkt ausbreiten ( Nahrungsangebot, Freßfeinde usw.) Wenn sich eine Spezies unkontrolliert ausbreitet, kann dies zum Kollaps diese Systems führen, bei dem viele andere Arten mitgerissen werden. So etwas gab es meines Wissens einmal, als Kaninchen nach Australien kamen, wo sie sich ungehemmt ausbreiten konnten.
Die Menschheit ist jetzt natürlich in der Lage, die Erde umkippen zu lassen.
Mir ist nicht bekannt, daß eine Tierart jemals so vernünftig war, sich einzuschränken, um das ökologische Gleichgewich beizubehalten.

Ein zynischer Witz dazu:
Da treffen sich 2 Planeten. "Hallo, lange nicht gesehen, wie geht's ? -
"Beschissen - ich hab Homo Sapiens" -
" Kopf hoch, das geht vorüber."

..........Ralf

Verfasst: 16.11.2008, 16:53
von OPTI-MOG
Hallo Ralf,
Da treffen sich 2 Planeten. "Hallo, lange nicht gesehen, wie geht's ? -
"Beschissen - ich hab Homo Sapiens" -
" Kopf hoch, das geht vorüber."
Da is was wahres dran!